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Daniel Daschke
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Warum ich diese Webseite gemacht habe

Fahrradtouren sind eine wunderbare Art des Reisens. Man erlebt die Umgebung sehr intensiv und bekommt immer wieder kleine Geschichten am Rande mit. Dennoch ist man schneller als zu Fuß und es ist auch bequemer da man sein Gepäck nicht die ganze Zeit tragen muss.

Obwohl es zum Thema Fahrradtouren bereits ein großes Informationsangebot gibt, fand ich es dennoch immer sehr aufwendig unsere Fahrradtouren zu planen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Webseite bei der Tourenvorbereitung helfen kann.

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2 Gedanken zu „Impressum

  1. B. Geröllheimer

    An Frau Feuerstein,

    ich bin auch nur Nutzer dieser Seite und muss hier dem Seitenbetreiber beistehen.
    Es wurde schließlich explizit vermerkt, dass der Radweg eine Herausforderung und nicht für Familien mit Kindern/Einsteiger geeignet ist.
    Wenn man sich und seine Leistungsfähigkeit (90km/Tag ist beim Radwandern nichts außergewöhnliches) nicht richtig einschätzen kann passiert es leider,
    dass man an seine Grenzen kommt und der Fahrspaß verfliegt. Dies ist aber beileibe nicht dem Seitenbetreiber anzulasten.
    Baustellen, nicht ausgeschilderte Umleitungen etc. sind sehr ärgerlich, aber dies kann man durch selbstständige Information im I-net minimieren.
    Des Weiteren gehören gutes Kartenmaterial bzw. Karten-Apps auf dem Handy zur Grundausstattung.
    Wenn man allerdings unbedarft und naiv sich auf so eine Fahrt begibt (z.B. ist es ein leichtes sich im Internet die Höhenmeter der Touren anzusehen) muss man sich
    nicht wundern, das die Reise nicht auf ebenen, toll geteerten und extra abgegrenzten Radwegen führt.
    Die Hinweise über fehlende Infrastruktur sollte man an die zuständigen Gemeinden bzw. Landkreise richten. Nur dort können geeignete Verbesserungen getroffen werden.

    Ich hoffe, Frau Feuerstein, das Sie das nächste Mal eine Fahrradreise VORHER besser durchplanen. Dann klappt es auch mit dem Radspaß

    Mit freundlichen Grüßen

    B.Geröllheimer

  2. Christine Feuerstein

    „Da der Radweg besonders bis zum Zusammenfluss durch hügeliges Gelände führt ist er eine Herausforderung und nicht unbedingt für Familien und Einsteiger geeignet. Er startet jeweils in einer Höhe von 600 bzw. 800 m und geht bis auf ca. 150m Höhe beim Zusammenfluss runter. Zudem handelt es sich nicht um einen eigenen künstlich angelegten Radweg. Der Radweg führt zunächst über Wald- und Forstwege bzw. wenig befahrene Straßen, eine Ausschilderung fehlt allerdings zu Beginn. Die Landschaft entschädigt aber für vieles. Ab dem Zusammenfluss geht es bis zur Mündung durch flaches Gelände.“ Soweit dein Text zum „Mulderadweg“.

    Lieber Radler, der du a) wahrscheinlich jung und kräftig bist und b) das Glück hattest, gute Karten zu besitzen und nicht unbedingt im Sommer 2018 zu radeln, seien dir deine etwas mageren und dadurch irreführend-beschönigenden Beschreibungen verziehen. Auch die Wahl deiner Streckenabschnitte (am zweiten Tag gleich 90 km!) ist aus meiner gerade beendeten Erfahrung nur mit einer Superkondition und -belastbarkeit möglich, ist aber kein Radvergnügen!

    Also: Wann bist du gefahren? Jetzt – Juli 18 – war es so, daß die Strecke von Aue bis Waldenburg (unsere erste Tagesetappe, zu lang für die Umstände) bis Zwickau nur schrecklich war, weil a) die Hauptstraßen oft für den Verkehr gesperrt waren und die notwendigen Umleitungen über die sog. „ruhigen Nebenstraßen“ führten, sodaß man dauernd in Gesellschaft von Pkws und Lkws, angereichert durch Baufahrzeuge, radeln mußte! und b) man bei einem Umleitungs- oder auch Sackgassenschild nie wußte, ob das nun für die Radler auch gilt oder die durchkönnen. Niemand hatte sich die Mühe gemacht, die kleinen weißen Schilder „Radfahrer frei“ auch anzubringen. Jedesmal war es für uns ein Experiment. Das übelste führte uns geradewegs auf ein frisch geteertes Stück… Und dabei ist „hügeliges Gelände“ für einen „Flußradweg“ eine Untertreibung. Ich finde, man sollte diesen Radweg „Erzgebirgsradweg“ nennen, dann würden Freizeitradler aber erst garnicht ankommen! Gerne hätten wir etwas mehr Geld für genußvolle Pausen dagelassen – aber es gab keine radlerfreundliche Infrastruktur! Was nützen uns Ausflugsrestaurants auf den Höhen, wenn wir im Muldental radeln wollen? Die Strecke von Zwickau bis Glauchau war sehr schön und wirklich etwas verkehrsberuhigt, aber von Glauchau bis Waldenburg waren wieder öffentliche Straßen mit steilen Anstiegen alternativlos und den Fluß konnte man nicht mehr sehen. Im Übrigen war die Idee, es gäbe im Muldental eine durchgehende begleitende Bahnstrecke, die man nutzen kann, völlig abwegig. Die Bahn ist eingestellt, schon seit 2002! Aber in allen (neueren) Karten munter eingezeichnet…. und in deinem Text wird das auch suggeriert. Vielleicht kommst du mal zur Fulda – Weser, um zu verstehen, was ich einen schönen Flußradweg finde.

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